Liebes Tagebuch,
so schnell brach tatsächlich schon die zweite Woche unserer Freizeit an! Wahnsinn, wie schnell die Zeit verfliegt. Beim morgendlichen Zusammenkommen haben wir die Gelegenheit genutzt, um erst einmal kurz innehalten und in die Runde zu fragen: Was waren eigentlich eure absoluten Highlights der letzten Tage? Es war richtig schön zu hören, was den Kindern bisher am meisten Spaß gemacht hat (oft genannt wurden Casino und Party).
Danach lief aber alles ein bisschen anders als gewohnt. Keine Zimmerkontrolle, keine Workshops! Stattdessen hieß es beim Frühstück: Brote schmieren, Lunchpakete machen und Rucksäcke schnüren. Unser großer Ausflug nach Dresden stand nämlich auf dem Programm!
Mit Bus und Bahn haben wir uns auf den Weg in die große Stadt gemacht. Dort durften die Kinder dann in Kleingruppen auf eigene Faust losziehen und die Straßen unsicher machen. Die einen waren ausgiebig shoppen, die anderen haben sich ein richtig leckeres Sushi-Mittagessen gegönnt. Wir Leitenden haben die Zeit natürlich auch genutzt, haben uns unter anderem die beeindruckende Kreuzkirche angesehen und mal ganz gemütlich als Team zusammen gegessen. Als wir uns alle wiedergetroffen haben, hatten die Kinder einiges zu erzählen – und scheinbar haben einige auch direkt ein „Hello Kitty“ Auto als neue beste Freundin für sich entdeckt!









Wieder in unserem Haus angekommen, musste das Abendessen heute ausnahmsweise ein kleines bisschen zackiger über die Bühne gehen. Der Grund dafür war aber ein sehr guter: PARTY Nummer 2 stand an!


Die Kinder waren direkt voller Vorfreude und haben sich am Abend wieder absolut fantastisch in Schale geworfen. Bevor es aber auf den Dancefloor ging, mussten alle an der Tür vorbei – und da wurde streng kontrolliert! Ohne vorgezeigten Ausweis kam hier wirklich niemand rein. Drinnen war die Energie dann wieder unglaublich. Gefühlt war die Musik dieses Mal noch lauter und der Bass hat noch mehr gewummert als bei der ersten Party. Zur Abkühlung vom vielen Tanzen gab es an der Bar richtig schicke und leckere Drinks wie den „Red Friday“ oder den „Sunrise“. Für alle, die es nicht ganz so laut und wild mochten, hatten wir übrigens einen extra Raum vorbereitet, in dem man sich ganz gemütlich bei ein paar Brettspielen entspannen konnte.







Dieser Tag war wirklich unfassbar schön, aber eben auch richtig kräftezehrend. Nach unserem gemeinsamen Abendgebet hat es jedenfalls nicht lange gedauert: Egal ob Kinder oder Leitende, wir sind alle in unsere Betten gefallen und haben sofort wie die Babies geschlafen.
Jetzt schauen wir mal, was als nächstes passiert.
